waisen

von dennis kelly. eine moks produktion des theater bremen. premiere war am 25/11/2017 im brauhaus.

fotos: jörg landsberg

„nachhaltig verstörend. derart packend, dass man kaum zu atmen wagt. stark, ganz stark.“ – weser kurier
„intensiver theaterabend. beeindruckend. – radiobremen

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foxfinder

von dawn king. eine produktion des theater magdeburg. premiere am 09/12/2016 im studio.

fotos: andreas lander

„packendes kammerspiel. spannend erzählt. berührend.“ – nachtkritik
„kafkaeske parabel. der zuschauer geht nachdenklich mit vielen offenen fragen aus dem stück.“ – volksstimme

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maji maji flava

tansanisch-deutsche postkoloniale theaterperformance zum widerstand gegen die deutsche kolonialmacht im damaligen deutsch-ostafrika. eine flinn works koproduktion mit asedeva (daressalam). uraufführung am 30/09/2016 am staatstheater kassel.

fotos: n. klinger

„vielseitig und eindrucksvoll. wird den zuschauern in erinnerung bleiben.“ – hna
„überrascht, lässt raum für assoziationen und spielt mit der verunsicherung der zuschauer. schöner und ergiebiger kann ein theaterabend kaum enden.“ – gdn
„kluge analyse, beeindruckende schauspielerische leistung und ungeschminkte darstellung der vergangenheit. außergewöhnlich und sehenswert.“postmondaen
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schädel x

mit schädel x untersucht flinn works die sensible thematik deutscher schädelsammlungen aus der kolonialzeit. zwei biografische geschichten kreisen um einen schädel. mit (medizin-)historischen objekten und dokumenten verbinden sie sich zu einer skurrilen irrfahrt zwischen wissenschaft, politik und theater. premiere war am 04/05/2016 sophiensaele berlin. englische version „skull x“ premiere am goethe-institut daressalam 01/02/2017

fotos: alexander barta

„atmosphärisch dichter doku-krimi mit durchaus komischen momenten“ – dradio kultur
„eine ebenso eindringliche wie verstörende performance, verbunden mit einer aufwendigen geräusch- und bild-collage.“ – ndr kultur
„kunze kommt mit den mitteln der kunst und des theaters weiter als so mancher provenienzforscher. er stößt einen lange überfälligen diskurs an.“ – hamburger abendblatt
„künstlerische interventionen wie ’schädel x‘ zeigen: das sammeln, forschen und ausstellen von körpern war nicht nur prägend für das verständnis der ‚unterlegenen rassen‘, es machte die wissenschaft und das ausstellen zu einer dominanten kulturtechnik in der begegnung mit dem anderen.“ – süddeutsche zeitung
„after an hour of thrilling investigation, we still don’t know where the skull comes from. at least, its deathlike aesthetic has now become familiar, human.“ –
potsdam postcolonial

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himmel (dse)

von wajdi mouawad. eine produktion des jungen schauspielhaus hamburg. deutschsprachige erstaufführung am 20/02/2015 im jungen schauspielhaus gaußstraße. bericht von den proben unter dem eindruck der anschläge in paris. portrait im abendblatt.

 fotos: sinje hasheider

„düsterer cyber-thriller. packend erzählt. aktueller denn je.“nachtkritik „superaktuell. spannend. ensemble höchst überzeugend.“ – die deutsche bühne „spannend inszeniertes und komplexes spiel. – abendblatt
„beklemmendes kammerspiel. spannend und anspruchsvoll“ – mopo
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abzählen (ua)

nach dem roman von tamta melaschwili. eine theater bremen produktion (schauspiel und moks). premiere war am 26/09/2014 im kleinen haus.

fotos: léa dietrich

„ideenreiche, intelligente inszenierung. beachtliche bühnenfassung. subtil vorgeführtes drama. effektvoll, nachhallend und nachhaltig.“ – weser kurier
„eindrucksvoll umgesetzt.“ – taz
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weißes papier (ua)

ein neues stück von konradin kunze. uraufführung am 26/04/2014 am theater bremen. den blog zur recherche im südsudan gibt es hier.

 fotos: léa dietrich

„beeindruckendes stück ohne sentimentalität. einer der intensivsten und spannendsten abende am theater bremen.“ – kreiszeitung
„spannend inszeniert. intensiver abend, der viel diskussionsstoff bietet.“ – weser kurier
„bloß nicht verpassen! authentisch gespielt. voller wucht.“ – bild
„radikal politisch“ – taz
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